Rasendünger wichtig ist der Einsatzort

Viele Menschen stellen sich die Frage, welcher Rasendünger am besten geeignet ist. Wichtig zunächst ist immer der Einsatzort von dem Dünger. Die Art des Bodens ist entscheidend, denn viele Menschen haben einen sauren Boden, einen mooshaltigen Boden oder der Boden ist eher kalkhaltig. Mit dem Rasendünger können teilweise kräftigere Farben erhalten werden und das Wachstum kann angeregt werden. Oft wird auch nur der ausgeglichene Boden gewünscht, damit der Rasen optimal wachsen kann. 

Was ist für den Rasendünger zu beachten?

Viele Menschen möchten gerne zum Beispiel Rotspitzigkeit bekämpfen und hier ist der stickstoffhaltige Rasendünger sehr geeignet. Wichtiger als der Langzeiteffekt ist hier schließlich der Rasendünger mit dem Soforteffekt verbunden mit den entsprechenden Inhaltsstoffen. Nicht nur die Wahl des Düngers ist sehr wichtig, sondern auch der Zeitpunkt, wann der Dünger aufgetragen wird. Im April oder Mai ist der beste Zeitpunkt, wo zum ersten Mal im Jahr der Rasen gedüngt wird. Nicht die Wärme ist für den Dünger ausschlaggebend, sondern der Rasen muss aus dem Winterschlaf aufwachen und Kräfte sammeln. Erst wenn Kraft gesammelt wurde, kann der Dünger benötigt werden und in Energie umgesetzt werden. Das letzte Düngen im Jahr hängt davon ab, wann der Herbst bzw. Winter eigentlich einsetzt. Meist ist die Gartenarbeit im September oder Oktober abgeschlossen.

Wichtige Informationen für den Rasendünger

Für den Herbst beispielsweise steht ein spezieller Herbstdünger zur Verfügung, wodurch ein Rasen dann notwendige Nährstoffe erhält. Der Rasen soll schließlich gut gestärkt dann durch den Winter kommen. Bei dem Rasendünger für den Herbst ist wichtig, dass der Kaliumanteil hoch ist, denn damit werden die Pflanzen robuster. Natürlich ist auch nicht ganz irrelevant, dass die Mischung der Inhaltsstoffe richtig ist. Meist besteht der Rasendünger aus 8 bis 10 Prozent Kalium, 15 Prozent Stickstoff und 5 Prozent Phosphor. Diese Zusammensetzung ist bestens geeignet, damit der Dünger im Frühjahr aufgetragen wird.

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Besonders wichtig ist der hohe Stickstoffgehalt bei dem Düngen des Rasens. Besonders im Frühling ist der Bedarf an Stickstoff hoch und damit gibt es den notwendigen Schub für den Rasen. Es sollte auch geprüft werden, ob ein Rasen Eisen oder Magnesium benötigt. Die Inhaltsstoffe sind bei vielen Kombinationen vorhanden. Wer sich allerdings nicht unbedingt den perfekten Golfrasen wünscht, der kann auch meist zu einem Universaldünger greifen. Viele Hobby-Gärtnerempfehlen allerdings, dass nicht ein zu günstiger Rasendünger genutzt werden sollte. Am besten ist immer, wenn ein hochwertiger Rasendünger genutzt wird. Der Dünger kann dann auch dabei unterstützen, dass Moos oder weiteres Unkraut vernichtet werden.

 

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