Steinlampe

Steinlampe_02Im Garten ist Licht nicht immer gegeben. Selbst der akzentuierte Schein von einer Granit-Gartenlaterne würde ausreichen, um eine herrliche Stimmung zu erzeugen. In einem japanischen Garten ist eine Steinlampe ein Gestaltungselement, das keineswegs mehr wegzudenken wäre. Diese steinernen Leuchten, die in verschiedenen Versionen und Maße verfügbar sind sowie durch deren einzigartige Qualität bestechen, stammen aus Thailand, Tibet sowie China.

Die Geschichte der Steinlampe

Die asiatische Steinlampe wurde in Vergangenheit häufig an Tempelwegen aufgestellt, damit diese beleuchtet wurden. Darüber hinaus diente sie dazu mit ihrem Licht, Dämonen sowie böse Geister vom Tempel fernzuhalten. Das erklärt ebenfalls die Bezeichnung Geisterhaus.

Einsatzort einer Steinlampe

Steinerne Laternen, welche an einem See oder Teich aufgestellt werden, schmücken den jeweiligen Ort immens. Unmittelbar am Ufer ragen diese über das Wasser. Wird die Steinlampe anhand eines Teelichts beleuchtet, reflektiert sich das entsprechende Licht, welches über die Kanten gebrochen wird. Das Resultat ist ein herrliches Lichtschauspiel. Die Steinlampe stellt im Gleichklang mit der Umwelt ein Highlight im Garten dar. Einige der Geisterhäuser sind mit Buddha Bildern oder aufwendigen Schriftzeichen bestückt. Viele der Steinlaternen setzen sich zudem aus mehreren Teilen zusammen. Von daher ist es möglich, diese größtenteils ohne Hilfsmittel an den gewünschten Ort zu befördern.

Material

Ein aus Naturstein bestehendes Geisterhaus oder eine tibetische Steinlampe sind besondere Gartendekoration. Diese Leuchten lassen sich ganz natürlich in die Gartengestaltungb einfügen, da sie aus einem eigenen Grün eine richtige Wohlfühloase zaubert. Es gibt Geisterhäuser, die sehr gut mit verschiedenen Pflanzenarten, wie zum Beispiel Bonsai oder Bambus verknüpft werden können. Zudem kann man auch eine kleine Steinlampe erwerben, die aus vier Komponenten besteht. Es besteht die Option, diese schnell auf- und abzubauen. Ein Geisterhaus, welches aus poliertem Marmor besteht, ist sehr geschmeidig und somit ein Blickfang im asiatischen Garten. Es kann über aufwendige Einzelheiten verfügen, welche mithilfe einer feinen Polierung noch stärker hervorgehoben werden. Darüber hinaus sorgt das Polieren für eine glatte und schöne Oberfläche. Eine Marmor-Steinlampe ist witterungsbeständig, wodurch es möglich ist, diese ebenso in der kalten Jahreszeit im Garten an ihrem Stammplatz stehen zu lassen.

Mehr Informationen unter: https://www.asienlifestyle.de/garten/geisterhaeuser

Arten von Steinlampen

Je nach Vorlieben und Garten ist die Steinlampe in verschiedenen Modellen verfügbar. Als Erstes sollte die Schneebetrachtungslaterne erwähnt werden, die aus Granit besteht. Sie enthält ein breites Dach und weit auseinanderstehende Füße. Sockel- und Schaftlaternen besitzen einen Fuß oder Schaft zum Eingraben. Diese scheinen so, als wenn sie mit dem entsprechenden Erdboden verwachsen wären. Sockellaternen beinhalten einen Sockel, der teils eingegraben wird. Dann existieren noch Wegeleuchten, die zu Beginn an einer Richtungsänderung oder Wegegabelung als Wegweiser da standen. Bei den Oki-gatas handelt es sich um kleine japanische Lampen, die über keinen Schaft verfügen und deswegen häufig auf Bambusbänke oder flachen Findlingen gesetzt werden. Auf Bedarf besteht auch die Option, eine speziell angefertigte Steinlampe zu erwerben.

 

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